Die Bitteren Wahrheiten der Lebensversicherung

1. Das Konzept Lebensversicherung verstehen

2. Kapitalanlage Lebensversicherung - Der Verlust in Zahlen

3. Ihr Prüfgerät - Der Renditerechner für Lebensversicherungen

 

1. Das Konzept Lebensversicherung verstehen

Die letzte Krise hat es wieder einmal an den Tag gelegt, keiner ist gefeit vor Verlust, wenn in (Zahlen) Werte Anlage betrieben wird. So auch bei Lebensversicherungen und deshalb sei gesagt "Meiden Sie Lebensversicherungen, wie der Teufel das Weihwasser"

In Deutschland gibt es ca. 97 Millionen Lebens- und Rentenversicherungen . Gemeinsam haben Versicherungskonzerne 1141 Milliarden Euro am globalen Finanzmarkt angelegt, das Geld ihrer Kunden. Doch welchen Gefahren ist dieses Geld ausgesetzt !?

Die Wahrheit ist wesentlich schlimmer als vermutet

Lebensversicherer sind in den vergangenen Jahren unglaubliche Risiken bei ihrer Anlage auf dem globalen Finanzparkett eingegangen. Das System denkbar einfach, es wurden Schuldscheindarlehen, direkte Kredite von bestimmten Unternehmen mit einer Laufzeit von 30 Jahren gekauft. Nicht gerade Renditeüppig, jedoch aber relativ sicher.

Vor einigen Jahren jedoch, als begonnen wurde größere Risiken mit den Kundengeldern einzugehen, wurde in sogenannte "Strukturen" angelegt. Strukturen sind Wetten im Verhältnis 50 : 50, die dann lediglich auf 30 Jahre hochgerechnet wurden. Strukturen von spanischen, britischen oder italienischen Emittenten (Herausgeber von Wertpapieren) waren durch horrende Gewinnaussichten sehr begehrte Objekte.

Spekulationspapiere ohne Wert

Strukturen werden diese Bonds oder Knock-Outs im Wertpapierhandel genannt, diese werden, je nach Bedarf, einfach zusammengebastelt, was ihnen den Namenskürzel einbrachte. Gebastelt wird in der Regel ab 10 Millionen Euro und mehr.  Solchen Produkten werden meist nicht mit Wertpapierkennnummern versehen, da Versicherungen lieber Namenspapiere wollen, um ein "Weniger" an Aufsicht zu haben.

Genau diese Strukturen jedoch sind zuhauf im Bestand der Lebensversicherer. Die Rückzahlungswahrscheinlichkeit ist gering, die Zinszahlung so gut wie ausgeschlossen und das Risiko nach hinten verlagert auf lange Zeit hin. Da Versicherungen jedoch gleichzeitig auch fällige LVs bedienen müssen und LVs keine wirkliche Bereicherung dem Anleger bringen, gibts kaum noch Neukunden bzw. frisches Kapital.  Das System funktioniert aber nur, wenn neues frisches Geld nachfließt, um fällige Policen auszubezahlen ähnlich einem Schneeballsystem. Ergo, geht der Versicherer an seine Substanz. Doch im Keller der Versicherer befinden sich  fast nur noch wertlose Strukturen, Papier also. Riechen Sie schon den Braten !? Richtig, es wird verkauft was da ist.

Für Aktien gibts nicht mehr viel, aber immerhin – so dann werden die verkaufstauglichen Pfandbriefe/Namenspapiere von Sparkassen, Volksbanken oder Geschäftsbanken, zu Ramschpreisen verkauft – doch dadurch bewegen wir uns auf einen Rentenmarktcrash zu, denn da gibt es ja noch einiges im Bestand der Versicherungen und die wollen ja kein Aufsehen erregen, da ja sonst ein jeder sein Geld vom Versicherer abziehen würde. Sehen Sie den traurigen und marroden Kreislauf !?

Viele Lebensversicherer führen langlaufende Wetten, die sogenannten Strukturen im Bestand, die im Moment wenig Wert ausweisen.

Meiden Sie Lebensversicherungen, wie der Teufel das Weihwasser

Bankenverbände und Landesbanken taten es gleich und kauften Strukturen in den letzten Jahren mit hohen Gewinnmargen. Dadurch konnten hohe Provisionen eingerechnet werden und oberflächlich sah die Anlage weit solider aus als Wertpapiere mit Festzins. Auswikungen hat das insofern, weil viele Banken mit Versicherungen in vielerlei Hinsicht verknüpft sind.

Zum Verständnis : Angenommen eine Sparkasse möchte sich mit günstigen Geld versorgen. Die zuständige Landesbank geht dann z.B. zu Goldman Sachs, einer US-Investmentbank, macht im Anschluss aus dem Schuldschein der Sparkassen ein 30-jähriges Strukturpapier mit vielen, sehr vielen Derivaten (Derivate sind Finanzinstrumente, deren Kurs sich an den Preisschwankungen oder den Kursrwartungen anderer Investments orientiert und so gemacht sind, dass sie die Preisschwankungen der Anlageobjekte überproportional nachvollziehen) und spekulieren damit. Diese Strukturwette wird dann an die eigene Lebensversicherung der Sparkasse (entgegen eines normalen Schuldscheindarlehen) verkauft zu konkurrenzlos günstigen Preisen. Manko : Diese Konstruktion besteht ausschliesslich aus unverkäuflichen Wetten (Strukturen).

Nichts anderes als ein Schneeballsystem : "Wer zuerst kommt malt zuerst und den letzten beißen die Hunde" Wenn Sie dieses System einmal verstanden haben, bekommte der in den Medien oft verwendete Ausdruck "Zockerbande" seine wahrhaftige Bedeutung. Ich möchte aber auch explizit und ausdrücklich erwähnen, das es sich hierbei vermutlich um das Groh der Branche handeln mag aber nicht pauschal alle über einen Kamm gescheert werden sollten. Doch dies ist meine Kernaufgabe, Sie dahingehend an Ihren Wünschen orientiert unabhängig zu beraten.

Des Systems giftiger Sondermüll

Diese Produkte sind es, über die in den Medien immer gesprochen wird und im Zusammenhang mit der "Bad Bank" gestellt werden. Es ist richtig, das in nahezu allen Finanzprodukten wie Lebensversicherungen, Betriebsrenten, Investmentfonds ein solcher giftiger Finanzsondermüll stecken kann. Die Raffgier von Geldverwaltern und ahnungslosen, überforderten Bankberatern griffen förmlich blind nach undurchschaubaren Anlagekonstruktionen. Solche Produkte erbringen in der Regel etwa 1,5 Prozentpunkte mehr Ertrag als herkömmliche Anlagepapiere wie z.B. Staatsanleihen, doch dadurch wird das Risiko unkalkulierbar. In solch Konstrukten ist es möglich, das sich hunderte von dubiosen Papieren darin verbergen und somit auch hunderte von Risiken.

Verspekulierten sich die Lebensversicherer ?

Wenn Anlagen und Anleihen im gesamten betrachtet werden, gibt es nur ein Ja auf diese Frage als Antwort.

Versicherungen sind versucht, diese Situation zu verharmlosen, da sie, anderst als der Banken Sektor, ihr Geld weit konservativer anlegen müssten. Gesetzlich sind 35 % in Anlagen mit hohem Risiko erlaubt. Im Schnitt liegt der Aktienanteil der Konzerne auch bei 10 % und 15 % in diesem Anlagesegment, welches auch der Auslöser der letzten Finanzkrise war. Insgesamt sind sie damit auch nur mit 0,32 % am Gesamtvolumen des Marktes, ca. 3,7 Milliarden Euro beteiligt. Doch dadurch halten sie dennoch fast 50 Prozent an Anleihen. Bisher wurden diese auch als sicher eingestuft, nur sind sie das auch !?

Wem leihen Sie Ihr Geld ?

Demjenigen natürlich, zu dem Sie vertrauen haben und Sie wissen, er wird Ihnen den Kredit inklusive Zinsen auch makellos zurück bezahlen. Wie sieht es bei jemanden aus, der einen Kredit möchte um die Zinslast seiner Kredite dadurch zu bedienen, weil dessen eigenen Einnahmen dafür nicht mehr ausreichen !? 

Das jedoch ist das Prinzip der Staatsanleihen, und gilt ebenso in anderen Bereichen : Die Anleihe ist vom Herausgeber (Unternehmen, Banken, Staaten) nichts anderes als ein Kredit von einem Fremden und dafür Zinsen entrichtet. Gläubiger ist, wer eine Anleihe kauft, denn er hat sein Geld verliehen. Jedoch sollte man auf der Hut sein, denn es ist durchaus möglich, das Ihr Geld dadurch in Berührung mit solch einem Giftmüll kommt wie z.B. über die WestLB, Bayrischen Landesbank oder Hypo Real Estate. Es ist kein Freundschaftsakt der Versicherungen gewesen, als sie mit 1,4 Milliarden die Rettung der HRE mit finanziert haben.

Nun kennen Sie das Kernproblem der Anleihen. Deshalb bleibt auch die Unsicherheit für Lebensversicherer.

Allianz mit Milliardenverlust, bereits der Anfang ?

Deutsche Lebensversicherer haben folgendes Problem, die Verbindungen mit den Banken und Geldinstituten sind so eng verwoben, dass es nicht einmal der BaFin möglich ist, die Folgen einer Bankenpleite abzusehen. Denn es besteht keine Verpflichtung der Konzerne, ihre Bankverflechtungen offen zu legen.

Die Allianz, der Primus der Versicherungsbranche, fuhr bereits Verluste in Milliardenhöhe ein. in den Monaten Juli bis September 2008 verlor die Aktie von Europas größtem Versicherungskonzern zwei Milliarden Euro. Durch die Finanzkrise war der Konzern gezwungen, 1,6 Milliarden Euro abzuschreiben. Beschwichtigung, das katastophale Ergebnis sei lediglich durch die Dresdner Bank verursacht und habe keinen nennenswerten Einfluss auf die bestehende Policen.

Selbst der weltgrößte Rückversicherer, Münchener Rück, hatte in etwa 350 bis 400 Millionen Euro abzuschreiben, allein durch den Konkurs der US-Investmentbank Lehman Brothers. Anzunehmen ist jedoch, dass auch andere Versicherer mitgemischt haben und herbe Verluste zu verbuchen hatten, jedoch hierzu aus verständlichen Gründen nur schweigen zu vernehmen ist.

Der größte Lebensversicherer in der Schweiz, die Swiss Life, gab damals bekannt, dass sie ohne außerordentliche Gewinne durch Verkäufe deutlich in die Verlustzone abgedriftet wäre. Als Grund wurde genannt, die Finanzkrise, die sich auf verschiedene Anlagekategorien ausgewirkt habe. Ganz besonders wären die alternativen Anlagen in Hedge-Fonds und die Anleihen von Firmen gewesen, die durch Zahlungsunfähigkeit Verluste einbrachten. Also doch die Anleihe !

Vor derartigen Verlusten wird kein Versicherer verschont, solange sie die Beiträge ihrer Kunden am Kapitalmarkt anlegen und eine gesetzl. Garantieverzinsung von 2,25 % zusagen müssen. Die Konzerne haben jedoch das Geld ihrer Kunden häufig in sicher geglaubte Anleihen investiert. Wie im ersten Beitrag zur Lebensversicherung erwähnt, ist der Leitzins der Notenbanken äußerst wichtig und wenn dieser unterhalb des 2,25 %  Garantiezinses liegt, oder Unternehmen konkurs gehen, trübt sich auch der Himmel der Versicherer sehr stark. Da mit jeder Auszahlung einer Police draufgezahlt werden müsste und das ist sicherlich ein Zustand, den keiner auf Dauer aushalten dürfte.

Die Rettung, die Auffanggesellschaft Protektor

Die Deutschen Lebensversicherungen haben eine Auffanggesellschaft namens Protektor ins Leben gerufen, deren Aufgabe darin besteht, Verträge von insolvent gewordenen Konzernen zu übernehmen. Bei einer angenommenen Schieflage darf Protektor max. 1 % der Nettorückstellung der Versicherer aufwenden, um Kunden zu schützen, mit Ausnahme der Sachversicherungen. Gegenwärtig beträgt das Vermögen vom Sicherungsfonds 680 Millionen Euro, aktuelles können Sie hier einsehen : http://www.protektor-ag.de

Reicht die Eigenleistung nicht aus, kann die Versicherungsaufsicht BaFin Leistungen pauschal um fünf Prozent kürzen und ein zeitlich begrenztes Kündigungsverbot verhängen. Der Kunde könnte in dieser Zeit keinerlei Leistungen beziehen, noch seinen Rückkaufswert einfordern.

Sollte ein Versicherungskonzern zahlungsunfähig werden, stellt die Versicherungsbranche "freiwillig" zusätzliche 6,8 Milliarden Euro bereit, jedoch max. 1,3 Milliarden Euro pro Jahr und Sicherungsfall. Eine vergleichsweise kleine Summe, wenn die deutschen Versicherer jedes Jahr ein Kapitalvolumen von 64 Milliarden Euro an Kunden in Form von Leistungen ausbezahlen.

Sollten große Banken in die Knie gehen, gerieten die Versicherungen ebenfalls in Bedrängnis, da viele das Geld der Versicherten auch in Schuldverschreibungen von Banken und Bankaktien angelegt haben. Das könnte zu drastischen Wertverlusten führen, ja sogar bis zum Totalverlust, theoretisch !

Auch der Einlagensicherungsfonds garantiert für die Einlagen von Lebensversicherungsverträge, doch nur theoretisch, denn praktisch, wie wir gesehen haben, gerät dieser auch sehr schnell an seine Leistungsgrenzen.

Sollte Protektor eine Lebensversicherung nicht retten können, erlischt der einzelne Vertrag mit dem Kunden und alle Versicherten müssten versuchen ihre Ansprüche, aus der Insolvenzmasse zu befriedigen.

Die Wahrheit sieht wie folgt aus : Kämen mehrere Versicherer in bedrohliche Turbulenzen, wäre Protektor sehr schnell selbst vor dem Aus.

2. Kapitalanlage Lebensversicherung - Der Verlust in Zahlen

Kapitallebensversicherungen rentieren sich immer weniger und Der Staat profitiert in einer noch nie da gewesenen Weise. Übrig bleibt da nicht mehr viel, aber sehen wir uns dies im Detail genauer an.

Abschöpfung 1: Die Abgeltungssteuer

Die Abgeltungssteuer ist eine Pauschalbesteuerung für bestimmte Kapitaleinkünfte. Der Steuersatz setzt sich pauschal aus 25 Prozent Einkommensteuer, 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag und 8 - 9 Prozent Kirchensteuer zusammen, je nach Glaubensrichtung. Der Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer werden prozentual von dem Abgeltungssteuerbetrag den 25 Prozentpunkten gerechnet.

Zum Verständnis:

5,5 Prozent Solidaritätszuschlag von 25 Prozent Abgeltungssteuer ergeben einen Aufschlag von 1,375 Prozent, also eine tatsächliche Versteuerung der Erträge in Höhe von 26,375 Prozentpunkten.

Um es genau zu nehmen : Die Kirchensteuer kann als Sonderausgaben absetzt werden, somit beträgt die Berechnungsgrundlage der Kirchensteuer lediglich 1,9608 Prozent und bei neun Prozent Kirchensteuer 2,1996 Prozentpunkte.

In Summe ergibt das eine Steuerlast von:

Abgeltungssteuer : 25 %

Solidaritätszuschlag : 1,375 %

Bei 8 % Kirchensteuer : 1,9608 %

Bei 9 % Kirchensteuer : 2,1996 Prozent

Gesamtsteuerlast auf Ihre erwirtschafteten Erträge: 28,3358 % oder 28,5746 %

Doch die Kirchensteuer wird nicht automatisch an das Finanzamt gezahlt. Die Abgeltungssteuer und der Solidaritätszuschlag werden von den Anlageinstitutionen vorab der Gutschrift an das Finanzamt überführt.

Abschöpfung 2: Der Sparerpauschbetrag

Bis 31.12.2008 waren Einkünfte aus Kapitalvermögen mit einem Sparerfreibetrag versehen : Für Alleinstehende betrug dieser 750 Euro und für Ehepartner 1.500 Euro. 51 Euro Werbungskostenpauschale bzw. 102 Euro für Verheiratete, die jedoch nur angesetzt wurden, wenn die tatsächlichen Werbungskosten unter diesem Betrag lagen.

Durch die Abgeltungssteuer wurde der Freibetrag inklusive Werbungskostenpauschale in den Sparerpauschbetrag zusammengeführt. Bedeutet : Der bisherige Sparerfreibetrag bleibt als Sparerpauschbetrag erhalten, doch entfällt die Möglichkeit diese in der tatsächlichen Höhe geltend zu machen. Ergebnis : Sollten etwa Depotgebühren oder Beratungsgebühren bei einer Kapitalanlage anfallen, können diese nicht mehr im vollem Umfang geltend gemacht werden.

Abschöpfung 3: Vermögensdepotsteuer

Lebensversicherungen basierend auf Grundlage eines Vermögensdepots, werden seit 1. Januar 2009 in die Steuerpflicht genommen : Kapitalgewinne, Zinserträge, Dividenden müssen vom Anleger in der Ansparphase und zum Laufzeitende hin mit der Abgeltungssteuer versteuert werden.

Abschöpfung 4: Die 1. April 2009 Änderung

Für Lebensversicherungen ohne Hinterbliebenenschutz gibt es keine Steuerbegünstigungen mehr. Betroffen sind alle Policen, die nach dem 1. April 2009 abgeschlossen wurden.

Steuererleichterung gibt es daher nur noch für Policen, für die der Mindesttodesfallschutz mit laufender Beitragszahlung einen Mindestwert von 50 Prozent der Beitragssumme über die gesamte Laufzeit aufweisen kann.

Bei Einmalbeitragsverträge, verkürzter Beitragsdauer oder fondsgebundenen Policen sind ein Minimum von zehn Prozent in Höhe des Vertragswertes vorgeschrieben. Sollte eine dieser Rahmenbedingungen nicht erfüllt sein, wird einem die Steuervergünstigung verwährt.

Abschöpfung 5: Das Steuerverhalten von Lebensversicherungen

Während der Ansparphase wird keine Abgeltungssteuer für Lebensversicherung fällig. Im Alter jedoch wird die Hälfte der erwirtschafteten Erträge mit dem individuellen Steuersatz besteuert. Voraussetzung : 12 Jahre Mindestlaufzeit und Leistung vor dem 60. Lebensjahr. Ohne ausreichenden Hinterbliebenenschutz, gibt es auch keinen Steuervorteil am Laufzeitende, lediglich eine gewährte Steuerfreiheit während der Ansparphase bleibt erhalten.

Abschöpfung 6: Die Überwachung

Seit 1. Januar 2009 sind Versicherungsvermittler verpflichtet, bei Abschluss einer kapitalbildenden Lebensversicherung mit einem ausländischen Versicherungsunternehmen dies dem Bundeszentralamt für Steuern mitzuteilen. Somit kennt das Finanzamt Ihre Steuersschuld. Ab 2010 wird sogar die Kapitalertragsteuer von Niederlassungen ausländischer Konzernen einbehalten und direkt an den Fiskus abgeführt.

Wenn Sie sich dieses sumpfige Wirrwarr ansehen, können Sie sich da noch vorstellen, dass Sie mit solchen Produkten noch als Anlagegewinner glänzen !? Nach Abzug aller aufgeführten Positionen und der hinzukommenden Inflation, lautet die Antwort eindeutig : Nein.

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