Ihre Gold Anlage - Ihre Vorteile

 

Steuerfreiheit - Ihr Erwerb von Goldbarren oder Goldmünzen zu Anlagezwecken ist  für Sie Mehrwertssteuerbefreit. Gegenüber aller herkömmlichen Anlageformen, wie Beispielsweise Aktien, sind Ihre Veräußerungsgewinne bei realem Gold auch weiterhin nach Ablauf eines Jahres steuerfrei. Auch Abgeltungssteuerfrei !

Ihr Depot & die sichere Aufbewahrung - Mit Ihren monatlichen Sparraten erwerben Sie physisches 995er Gold zum aktuellen Londoner Tageskurs, von Metalor veredelt zu Feingold (999,9/1000), dann Ihrem Gold Depot gutgeschrieben. Online können Sie jederzeit Ihren Kontostand einsehen. Das von Ihnen erworbene Gold wird für Sie in schweizer Hochsicherheitstresoren verwahrt.

Kleine Sparbeiträge - Mit diesem Goldsparplan können Sie schon ab 50,- Euro monatlich anlegen.

Kaufpreis und Goldmenge - Es gibt unzählige Goldsparpläne, daher ist ein Vergleich für Sie unerlässlich. Bei diesem Goldsparplan erhalten Sie Gold immer auf Basis von 1.000 Gramm. Auch wenn Sie 50,- Euro monatliche Spareinlage wählen. Dadurch erhalten Sie, im Vergleich zu anderen Goldsparplänen, bis zu doppelt soviel Gold für Ihr Geld. Denn mit Goldsparplänen, bei denen Sie grammweise Gold erwerben, müssen Sie mit sehr hohen  Mindermengenzuschlägen rechnen.

Wertbeständigkeit und Inflationsgeschützt - Gold ist im Besitzt eines inneren Wertes und ist weltweit bekannt und anerkannt. Es kann nach belieben geteilt und zusammengefügt werden. Gold ist selten, kann nicht künstlich hergestellt werden (wie z.B. Diamanten) und ist nicht nach belieben vermehrbar.

Renditeträchtigkeit - Der Goldpreis hat sich in den letzten sieben Jahren mehr als vervierfacht. Experten rechnen sogar mit einem weiteren starken Anstieg auf 4.000 Dollar und mehr.

Ewigkeitswert - Seit Menschegedenken, wie zukünftig, ein unverrückbarer mystischer Wert, ein weltlicher Wert, bedeutet - fortwährende maximale Sicherheit für Sie.

Der Cost Average Effect - Kurswertschwankungen führen dazu, dass Sie im Schnitt Ihre Anteile bei gleichbleibenden Raten günstiger erhalten, wenn Sie regelmäßig und zu unterschiedlich hohen Preisen eine gleich bleibende Menge an Anteilen erwerben. Bei hohen Anteilspreisen werden dadurch automatisch von Ihnen weniger Anteile gekauft, bei niedrigen Anteilspreisen jedoch wieder entsprechend mehr.

Kaufen Sie dort Ihr Gold, wo Sie den besten Preis bekommen

Bereits ab 50,- Euro monatlich erhalten Sie Ihr Gold auf Basis des Kilopreises (London Fixing). 

Das bedeutet für Sie, dass Sie bis zu 50 % und mehr einsparen und dafür beachtlich mehr Gold für Ihr Geld erhalten. Mehr Gold bekommen Sie für Ihr Geld nicht. Und wie bereits schon in der Beschreibung der Gold Anlage geschildert, handelt es sich um ein Internationales Drehkreuz, bei dem selbst Staatsbanken ihr Gold beziehen.

Ihre geschichtlichen Sicherheiten

Gegenwärtig sehen Sie nichts anderes, als dass erneut die Druckerpressen angeworfen werden - der Gold- & Silberpreis ist ein klarer Spiegel dafür, dass die Institutionen die Kontrolle über das Finanzsystem verloren haben. In diesem Zusammenhang legen immer mehr private Investoren wie Sie, die traditionell in festverzinsliche Wertpapiere, Aktien oder Investments höchster Qualität investieren, jetzt verstärkt ihr Geld in Edelmetalle an, vor allem in Gold und Silber. Das sagt viel über das gängige Vertrauen in das gegenwärtige Finanzsystem aus.

1660 wurde vom engl. Parlament ein Gesetz erlassen, demzufolge die Ausfuhr von Gold und Silber verboten, jedoch die Einfuhr erlaubt blieb, um Goldreserven aufzubauen. Seither spielen Gold und Silber als Maß für einen Wert auch als Anlagewert eine besondere Rolle, sie sind selten, begrenzt und sie werden in Zeiten einer Papiergeldinflation allgemein als Wert akzeptiert. Tatsächlich fungiert Gold seit 1500 v. Chr. als Währung, weil es als Tauschmittel für den internationalen Handel anerkannt wurde. Immense Goldvorkommen in der Region Nubien hatten Ägypten schon damals zu einem sehr reichen Land gemacht.

1971 hatte der damalige US-Präsident Richard Nixon das internationale Abkommen von Bretton Woods aus dem Jahr 1944 aufgehoben, in dem ein Gold-Devisen-Standard mit einer festen Parität zum Dollar festgelegt worden war. Dadurch ist seit 1971 der Dollar, eine sogenannte "Fiat-Währung", wie sämtliche Währungen mittlerweile auch. Bedeutet, die ausgegebenen Papiermenge wird ausschließlich durch politische Launen bestimmt und nicht durch Goldreserven, die es stützen.

Fiat-Systeme sind deshalb von Natur aus inflationär und führen logischerweise bei Krisen zur Flucht in alternative Anlagen wie physisches Gold oder Silber. Von 1950 bis 1971, als der Gold-Devisen-Standard von Bretton Woods noch galt, stieg das Volumen der Dollarreserven, die das Maß für die Geldinflation sind, lediglich um  55 %. Ab 1971 ist das Dollarreservenvolumen dagegen um 2.900 % regelrecht explodiert (da das Zentralbanksystem weltumspannend ist, kann das Ergebnis übertragen werden). Wen wundert es da, dass man heute für Geld nicht mehr so viel kaufen kann, als noch in wenigen Jahren. Jetzt, durch die Staatspleiten und aufkäufe der EZB von Staatsanleihen der Pleitestaaten, droht abermals durch willkürlichen Gelddruck eine nicht gedeckte Geldschwemm die außer Kontrolle geraten kann, bzw. sicher beschleunigte Inflation und damit Enteignung am einzelnen mit sich bringen wird. Ganz gleich der Situation in den Jahren 1922/1923 der Weimar-Deutschland Epoche, als die Reichsbank beinahe unbegrenzte Mengen Geld druckte. Wenn jemand Geld druckt, oder virtuell in den Kreislauf bucht, verschafft er sich einen Vorteil, enteignet und raubt uns allen einen Teil an Wert, den wir durch Leistung erhielten.

Vorbild USA 2001 : Dort betrug die Staatsverschuldung der USA rund sechs Billionen Dollar, heute liegt sie knapp unter 14 Billionen Dollar, dies bedeutet, dass innerhalb von 10 Jahren einen Anstieg um 130 Prozent statt fand. Seit Ausbruch der Immobilienkrise von 2007 ist die Staatsverschuldung um 6 Billionen Dollar in die Höhe geschossen. Diese Schulden werden immer häufiger dadurch gedeckt, dass die US-Zentralbank, sprich die FED, Staatsanleihen aufkauft und somit Glübeiger und Schuldner eins werden. Denn China, Japan und andere Zentralbanken suchen inzwischen nach sichereren Häfen als es gegenwärtig in den USA der Fall ist.

Die letzten Schritte der USA

 

Im Grund genommen ist eine Macht, deren Einfluss ausschließlich auf militärischer Gewalt und nicht mehr auf innerer wirtschaftliche Stärke beruht, dem Untergang geweiht, wie uns die Geschichte des Römischen Weltreichs im vierten Jahrhundert gezeigt hat.

Immer mehr wendet man sich nun den Alternativen des Dollars zu, wie sich bei den Gipfeltreffen der G20-Staaten des öfteren zeigt z.B. an den Aussagen der chinesischen Regierung sowie der ungewöhnlich scharf formulierte Kritik des deutschen Finanzministers Wolfgang Schäuble an der amerikanischen Geldpolitik.

Da das Ende, die Rolle des Dollars als Weltreservewährung, auch das Ende der globalen Macht USA besiegeln würde, überrascht es nicht, dass das US-Finanzministerium, die FED und die rund zwölf Großbanken an der Wall Street, die bisherigen Könige des angloamerikanischen Geldsystems, keine scheu haben werden, zu allen denkbaren schmutzigen Tricks greifen, um diesen Status beizubehalten.

Der plötzliche Einbruch des Euros im Januar 2010 war kein Naturereignis. Auch war die angebliche Schuldenkrise Griechenlands zum gleichen Zeitpunkt gut inszeniert von amerikanischen Großbanken, Hedgefonds und den korrupten Ratingagenturen um eine spekulative Großattacke auf den Euro auszulösen - dem einzig möglichen Rivalen des Dollars als Weltreservewährung.

So falsch der Euro auch immer angelegt sein mag, so ist er dennoch der einzige gegenwärtige Konkurrent als Weltreservewährung und dies wird auch in den kommenden Jahren oder noch länger so bleiben. Chinas Währung ist international noch nicht angenommen, die Chinesen gehen mit großer Vorsicht vor. Der japanischen Yen spiegelt eine stark geschwächte Wirtschaft und ein demografisches Fiasko. Schlußendlich bleibt nur der Euro als möglicher Rivale zum Dollar. Deshalb muss aus Sicht der USA alles unternommen werden, um den Euro zu schwächen. Seit 2010 herrscht ein offener Finanzkrieg zwischen USA & Wall Street und Europa.

Diese Einsicht könnte die ungewöhnliche Abkehr von den USA in vielen kleineren Entscheidungen erklären.

Doch wird der Ausgang des Währungskriegs weit entfernt entschieden, nämlich in unzählige Investitionen, die in der vergangenheit zu einem "Preisanstieg" für die traditionellen Währungsmetalle Gold und Silber geführt haben.

Nach Ansicht führender Privatbanken in der Schweiz und anderen Ländern, Banken also, die mit größter Diskretion private Vermögen den Reichen dieser Welt verwalten, erreichen der Preis für Gold und Silber deshalb immer neue Rekordwerte, weil diese Superreichen sowohl in das Dollarsystem als auch in Fiat-Währungen wie etwa der Euro oder in Staatsanleihen und Aktien verloren haben. Kurz gesagt : Es werden tonnenweise Gold und Silber gekauft, und zwar in großem Stil. Und diese Situation entzieht dem Finanzsystem Gold- und Silber.

Die UBS bestätigte : Die wohlhabendsten Kunden "kaufen physisches Gold". Man bezog sich dabei auf Kunden, die mindestens 50 Millionen Dollar investieren können. Ähnliches berichten auch andere Privatbanken, wie beispielsweise das Bankhaus Julius Bär, über reiche asiatische Investoren.

Milliardär und Spekulant George Soros verkündete kürzlich gemeinsam mit seinem Freund Warren Buffett, Obamas Orakel, Gold als "ultimative Spekulationsblase" da es angeblich teuer zu fördern sei und, abgesehen vom Marktpreis, keinen realen Wert besitze. Soros gehört zu denen, der in den vergangenen Monaten versucht hat, den Dollar durch Angriffe auf den Euro zu stützen.

Seit Ausbruch Hypothekenkrise im August 2007 haben die daraus resultierenden negativen Aussichten für Inflation, Währungen und Zinssätze dazu geführt, dass ein in der Schweizer aufgelegter Fonds für physisches Gold um das Fünffache gewachsen ist. Nach Aussagen der USB Bank ist Gold zu einem Hauptpfeiler der Investoreninteressen geworden.

Die Rückkehr zum Gold ?

In dieser Zeit der Unsicherheit in Bezug auf Währungen, in dem dann auch die Eurokrise im Zusammenhang mit irischen Banken und der schwachen Position Griechenlands wieder angeheizt wurde, ist es interessant zu vernehmen, wenn ein führendes Mitglied des US-Finanzelite, nämlich Weltbank-Präsident Robert Zoellick, unerwartet die Rückkehr zu einem goldgestützten Währungssystem fordert. Ob dies gelingt, sei zu bezweifeln, da eine Goldgedeckte Währung der Enteignung ein Ende bereiten würde und somit der Finanzelite keinerlei Kontrolle mehr belassen würde, weltweit.

Zoellick schrieb am 8. November in einem Beitrag in der Londoner Financial Times, die führenden Volkswirtschaften sollten die Einführung eines modifizierten globalen Goldstandards als verbindliche Referenz für Währungskurse in Erwägung ziehen. Zoellick schlug ein neues System als Nachfolger für das Regime fester Wechselkurse von Bretton Woods vor. "An diesem System müssen wahrscheinlich der Dollar, der Euro, der Yen und das britische Pfund beteiligt sein sowie ein Renminbi, der sich auf eine Internationalisierung hin bewegt und dann auf eine offene Kapitalbilanz. Auch sollte das System in Betracht ziehen, Gold als einen internationalen Bezugspunkt für Markterwartungen zu Inflation, Deflation und künftigem Währungswert zu nutzen". Er nannte keine Details, wie dies genau funktionieren würde. Doch allein die Tatsache, dass ein hoher offizieller US-Vertreter die Rückkehr zum Goldstandard ins Gespräch bringt, ist ein Signal dafür, welche Verzweiflung sich in Washington breitmacht. Es ist die Frage, wie viel reales Gold überhaupt noch in den geheimen Tresoren von Fort Knox lagert.

Wie Sie sehen, die Welt bewegt sich, hin zum Gold, was Ihnen wiederum weitere Sicherheit bringt, bei Ihrer klugen Entscheidung, in Gold anzulegen.

Gerne bin ich auch jederzeit persönlich für Sie da!

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